Der BLACKSAFE Nambe Swivel ist ein kugelgelagerter Drehwirbel aus Aluminium. Er wird zwischen kompatiblen Komponenten eines Seil- oder Sicherungssystems eingesetzt und reduziert das Verdrehen angeschlossener Seile, Verbindungsmittel oder Geräte.
Die großzügig ausgeführten Verbindungsöffnungen bieten ausreichend Platz für geeignete Karabiner und weitere kompatible Verbindungselemente. Der Wirbel besitzt eine Bruchlast von 30 kN und ist nach EN 354 ausgeführt.
Das integrierte Kugellager ermöglicht eine gleichmäßige Rotation der beiden Wirbelhälften. Dadurch können sich verbundene Systemkomponenten gegeneinander drehen, ohne dass diese Drehbewegung unmittelbar auf das Seil oder Verbindungsmittel übertragen wird.
Dies ist besonders bei Systemen hilfreich, in denen sich Personen, Ausrüstung oder andere verbundene Komponenten während der Verwendung um die eigene Achse drehen können.
Die beiden länglichen Öffnungen bieten Platz für mehrere geeignete Karabiner oder andere kompatible Verbindungselemente. Dadurch lässt sich der Nambe Swivel flexibel in unterschiedlich aufgebaute Systeme integrieren.
Vor der Verwendung muss kontrolliert werden, ob sich sämtliche Verbindungselemente frei bewegen können und nicht an den Seiten oder Kanten des Wirbels verklemmen. Die Belastung muss entsprechend der vorgesehenen Ausrichtung und der beiliegenden Produktinformation erfolgen.
Kugelgelagerter Drehwirbel
Reduziert das Verdrehen von Seilen und Verbindungsmitteln
Zwei großzügige Verbindungsöffnungen
Für mehrere geeignete Karabiner beziehungsweise Verbindungselemente
Aluminiumkonstruktion
Bruchlast von 30 kN
Kompakte Abmessungen von ca. 108 × 54,5 mm
Ausführung nach EN 354
| Merkmal | Angabe |
| Hersteller | BLACKSAFE |
| Modell | Nambe Swivel |
| Herstellerreferenz | SW1 |
| Artikelnummer | 17652-0001 |
| EAN | 4250543902132 |
| Produktart | Kugelgelagerter Drehwirbel |
| Material | Aluminium |
| Lagerung | Kugellager |
| Bruchlast | 30 kN |
| Abmessungen | ca. 108 × 54,5 mm |
| Gewicht | ca. 160 g |
| Kennzeichnung | CE-Kennzeichnung |
| Norm | EN 354 |
Vor jeder Verwendung sind Wirbelkörper, Verbindungsöffnungen, Achse und Kugellager auf Risse, Verformungen, Verschleiß, Korrosion und eine einwandfreie Drehfunktion zu kontrollieren.
Alle eingesetzten Karabiner und Verbindungselemente müssen mit dem Wirbel und den übrigen Systemkomponenten kompatibel sein. Sie müssen sich frei ausrichten können und dürfen nicht ungünstig über Kanten oder in Querbelastung beansprucht werden.
Die Bruchlast von 30 kN ist keine Angabe zur zulässigen Arbeitslast. Für Einbau, Verwendung, Kontrolle und Aussonderung sind die Angaben der beiliegenden Produktinformation maßgeblich.
Breite (ca. mm): 54
Primärmaterial: Aluminium
Lager (Rollen): Kugellager (Wälzlager)
Bruchlast (kN): 30
CE Normen: EN 354
Marke: Blacksafe
EAN: 4250543902132
Hersteller-Artikelnummer (MPN): SW1
Raiffeisenstraße 4b
83607 Holzkirchen
Deutschland
E-Mail: info@blacksafe.de
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1. Eine entsprechende Ausbildung ist bei Verwendung des Produktes unbedingt notwendig. Nur an diesem Produkt ausgebildete Personen dürfen dieses Produkt verwenden. Ist dies nicht der Fall, muss der Anwender unter dauernder Sichtkontrolle einer entsprechend ausgebildeten Person stehen.
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5. Ihr Leben hängt von Ihrer Ausrüstung und von seiner Geschichte ab (Gebrauch, Lagerung, Kontrolle, usw.). Alle nötigen Aufzeichnungen notieren Sie bitte in der vorgesehenen Tabelle: Modell, Seriennummer, Herstellungsjahr, Kaufdatum und Kaufort, Datum der ersten Verwendung, Name des Benutzers und sonstige Bemerkungen. Eigene Dateien z.B. im Format EXEL oder ähnlichem sind genauso verwendbar, sofern diese die notwendigen Daten enthalten.
6. Anwender von Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) müssen über entsprechende körperliche Fitness verfügen.
7. Vor Anwendung von PSAgA muss eine Gefährdungsermittlung durchgeführt werden.
8. Vor Anwendung von PSAgA muss ein Rettungsplan erstellt werden. Zur Ausführung des Rettungsplans erforderliche Ausrüstung und Anwender müssen vorgehalten werden. Die Anwender müssen über entsprechende Fähigkeiten verfügen und regelmäßige Trainingseinheiten absolvieren.
9. Veränderungen an Ausrüstungsgegenständen dürfen nur nach schriftlicher Freigabe durch den Hersteller vorgenommen werden, ebenso Reparaturen.
10. PSAgA darf nur zu dafür vorgesehenen Zwecken eingesetzt werden.
11. PSAgA ist „persönliche Schutzausrüstung" und soll einer Person zugeordnet werden. Die Ausrüstung soll nur von einer Person zum gleichen Zeitpunkt verwendet werden, außer es ist aus der Produktinformation bzw. Produktkennzeichnung ersichtlich dass eine gleichzeitige Mehrpersonennutzung möglich ist.
12. PSAgA ist vor jeder Nutzung einer Sicht- und Funktionskontrolle zu unterziehen.
13. Vor der Nutzung einer Sicherungskette ist zu prüfen ob alle Komponenten miteinander kompatibel und korrekt miteinander verbunden sind.

