Das PETZL LITEPOD ist ein kompaktes Sitzbrett für professionelle Höhenarbeit und seilunterstützte Arbeiten in schwer zugänglichen Bereichen. Es ermöglicht eine komfortablere Sitzposition bei länger dauernden frei hängenden Arbeitsphasen und wird in Verbindung mit einem geeigneten Gurt eingesetzt.
Die breite Sitzfläche unterstützt eine stabile Arbeitsposition, während die flexiblen, hochgezogenen Seiten ein kompaktes Zusammenpacken für Transport und Reise ermöglichen.
Das LITEPOD ist speziell dafür vorgesehen, den Komfort während längerer frei hängender Arbeitsphasen zu erhöhen.
Die breite Sitzfläche unterstützt eine stabile Sitzposition und entlastet den Anwender gegenüber dem ausschließlichen Hängen im Gurt.
Das LITEPOD ist dabei ein zusätzliches Komfortelement und kein eigenständiges System zur Personensicherung. Es muss zusammen mit einem geeigneten Gurt und entsprechend der aktuellen PETZL-Gebrauchsanleitung eingesetzt werden.
Die hochgezogenen Seiten der Sitzfläche sind flexibel ausgeführt.
Dadurch lässt sich das LITEPOD kompakter zusammenpacken und einfacher transportieren – beispielsweise bei Einsätzen, bei denen die Ausrüstung über längere Strecken mitgeführt werden muss.
Je nach geeignetem Gurtsystem kann das LITEPOD auf drei Arten befestigt werden:
• über die T-BAR direkt an den dafür vorgesehenen Verbindungsbügeln
• mit MINO Zubehör-Karabinern
• mit geeigneten Verbindungselementen an den Schlaufen an den Enden der Aufhängung.
Die konkrete Befestigungsart richtet sich nach dem verwendeten Gurt und muss entsprechend der aktuellen PETZL-Gebrauchsanleitung gewählt werden.
Die Aufhängungen des LITEPOD lassen sich über selbstverriegelnde DOUBLEBACK-Schnallen einstellen.
Dadurch kann die Position des Sitzbretts an den verwendeten Gurt und die gewünschte Sitzposition angepasst werden.
Für Werkzeug und zusätzliche Arbeitsausrüstung besitzt das LITEPOD zwei vorgeformte und ummantelte Materialschlaufen. Ihre Anordnung unterstützt eine gleichmäßige Verteilung der mitgeführten Ausrüstung.
PETZL gibt folgende Belastungsgrenzen an:
• max. 25 kg je Materialschlaufe
• max. 50 kg Materiallast insgesamt.
Diese Werte beziehen sich auf die Materialbelastung und dürfen nicht als maximales Körper- oder Nutzergewicht des Sitzbretts interpretiert werden.
Der Überzug des LITEPOD kann bei Verschleiß separat ausgetauscht werden. Die vorhandene Metallplatte wird dabei weiterverwendet. Ein Ersatzüberzug ist separat erhältlich.
Das Sitzbrett darf gemäß PETZL-Anleitung nicht ohne die dafür vorgesehene Metallplatte verwendet werden.
| Merkmal | Angabe |
| Hersteller | PETZL |
| Modell | LITEPOD |
| Referenz | S071BA00 |
| Produkttyp | Sitzbrett für Höhenarbeit |
| Gewicht | 770 g |
| Abmessungen | 48 × 14 × 5 cm |
| Materialschlaufen | 2 |
| Belastbarkeit je Materialschlaufe | max. 25 kg |
| Maximale Materiallast gesamt | 50 kg |
| Verstellung | DOUBLEBACK-Schnallen |
| Befestigung | T-BAR / MINO / geeignete Verbindungselemente |
| Überzug | austauschbar |
| Materialien | Polyester / Aluminium / Stahl |
| Farbe | Schwarz / Gelb |
Das PETZL LITEPOD eignet sich für professionelle Anwender, die bei länger dauernden frei hängenden Arbeiten den Sitzkomfort verbessern möchten.
Mit nur 770 g Gewicht, kompakter Bauweise, einstellbaren Aufhängungen und zwei belastbaren Materialschlaufen bietet es eine praktische Ergänzung für geeignete Gurtsysteme bei seilunterstützten Arbeiten und Höhenzugang.
EAN: 3342540848467
Hersteller-Artikelnummer (MPN): S071BA00
ZI Crolles, Cidex 105 A,
38920 Crolles
Frankreich
E-Mail: info.deutschland@petzl.com
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5. Ihr Leben hängt von Ihrer Ausrüstung und von seiner Geschichte ab (Gebrauch, Lagerung, Kontrolle, usw.). Alle nötigen Aufzeichnungen notieren Sie bitte in der vorgesehenen Tabelle: Modell, Seriennummer, Herstellungsjahr, Kaufdatum und Kaufort, Datum der ersten Verwendung, Name des Benutzers und sonstige Bemerkungen. Eigene Dateien z.B. im Format EXEL oder ähnlichem sind genauso verwendbar, sofern diese die notwendigen Daten enthalten.
6. Anwender von Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) müssen über entsprechende körperliche Fitness verfügen.
7. Vor Anwendung von PSAgA muss eine Gefährdungsermittlung durchgeführt werden.
8. Vor Anwendung von PSAgA muss ein Rettungsplan erstellt werden. Zur Ausführung des Rettungsplans erforderliche Ausrüstung und Anwender müssen vorgehalten werden. Die Anwender müssen über entsprechende Fähigkeiten verfügen und regelmäßige Trainingseinheiten absolvieren.
9. Veränderungen an Ausrüstungsgegenständen dürfen nur nach schriftlicher Freigabe durch den Hersteller vorgenommen werden, ebenso Reparaturen.
10. PSAgA darf nur zu dafür vorgesehenen Zwecken eingesetzt werden.
11. PSAgA ist „persönliche Schutzausrüstung" und soll einer Person zugeordnet werden. Die Ausrüstung soll nur von einer Person zum gleichen Zeitpunkt verwendet werden, außer es ist aus der Produktinformation bzw. Produktkennzeichnung ersichtlich dass eine gleichzeitige Mehrpersonennutzung möglich ist.
12. PSAgA ist vor jeder Nutzung einer Sicht- und Funktionskontrolle zu unterziehen.
13. Vor der Nutzung einer Sicherungskette ist zu prüfen ob alle Komponenten miteinander kompatibel und korrekt miteinander verbunden sind.

