Industrieklettergurte

Industrieklettergurte sind nach den Normen EN361 (wenn Brustgurt inkl.), EN358 und EN813 zertifiziert. Diese entsprechen der europäischen Norm. Einige Industrieklettergurte sind auch international nach ANSI Z359.11 und CSA Z259.10 zertifiziert. Diese Gurte bieten wir auch an. Allerdings ist es für Arbeiter, die sich nur in Europa aufhalten, "unnötig" einen Industrieklettergurt nach internationalen Normen zu haben. Sollten aber Arbeiten in Australien oder den USA ausgeführt werden, ist ein Industrieklettergurt nach internationaler Norm sehr zu empfehlen. Auch hier kommt es wieder auf die Bequemlichkeit an. Viele arbeiten acht oder mehr Stunden im Auffanggurt und da ist es von Vorteil, wenn der Industrieklettergurt fast wie eine zweite Haut sitzt. Die Petzl Industrieklettergurte sind hier auch zu empfehlen, da sie breite Hüft- und Beinpolster haben. Aber auch die Gurte aus dem Hause Singing Rock oder Edelrid sind nicht zu verachten. Sollte man sich erst einmal für einen Sitzgurt entscheiden, hat man bei fast jedem Gurt die Möglichkeit ihn nachher mit einem Brustgurt zu erweitern. Bei den Vollgurten ist der einzige Nachteil, dass sie vernäht sind und man sie nicht auseinander nehmen kann. Dies ist bei der Variante "Sitz- und Brustgurt einzeln zu kaufen" dann der Vorteil. Wenn man den Brustgurt nicht benötigt, kann man ihn einfach abnehmen. Die Petzl Croll Bruststeigklemme lässt sich ganz einfach mit einem Delta Schraubglied und einem Bruststeigklemmenbefestigungsband bei so gut wie allen Auffanggurten nachrüsten. Dies ist auch für das Geocaching interessant, da man erst lernen muss mit der Croll oder einer anderen Bruststeigklemme umzugehen.
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